Long time no see

Huch, über einen Monat ist mein letzter Eintrag her! Weihnachten ist seitdem vergangen, und das neue Jahr hat angefangen.

Ich habe in der Weihnachtszeit überlegt, ein bisschen was zu schreiben, zu Terminstress und Overloads, aber dann hatte ich so viele Termine, dass ich es mir nicht antun wollte, auch noch zu bloggen.Damit habe ich mir einen weiteren „Termin“ vom Hals gebracht, was ziemlich entspannend war 😉

Allgemein war Weihnachten und die Weihnachtszeit dieses Jahr halbwegs entspannt, was aber auch daran lag, dass wir „dank“ Krankheit den einen oder anderen Termin dann doch nicht wahrnehmen konnten. Die ganzen Feierlichkeiten war zwar genau so groß wie sonst auch, aber etwas entzerrt, so dass ich Weihnachten tatsächlich genießen konnte. Ich hatte immer einen Tag Ruhe dazwischen, was wirklich, wirklich Gold wert ist!

Die Kinder waren aufgeregt wie immer, vorher. Kind1 war ziemlich oft gereizt und meltdownte immer mal wieder, Kind2 schwankte zwischen „Auffällig lieb und hilfsbereit“ und „kleine, nicht mehr zu beruhigende Schreifurie“, und Kind3 war einfach nur eine unglaubliche Nervensäge, der wie ein Wirbelsturm überall durch raste, alles durcheinander schmiss und- wirbelsturmuntypisch- gezielt seine Geschwister zur Weißglut brachte.

An Weihnachten selber waren natürlich auch alle ganz schön bekloppt vor Aufregung, aber das ist ja auch normal. Der Tag zog sich unendlich lang (sagte Kind2), und es vergingen gefühlte Wochen an einem Tag, bis endlich, endlich das Christkind da war.

Dass es nicht komplett entspannt war nach der Bescherung lag daran, dass Kind1 kein wirkliches Spielzeug mehr geschenkt bekommen hat, so dass er nichts mehr zum Aufbauen hatte. Kind1 musste also von mir bespaßt werdenr bis es sein richtiges Geschenk ausprobieren konnte- Software und ein Headset mit Mikro. Da konnte man dann aber ein gückliches Kind sehen- immer und immer wieder ist er an uns vorbei geflattert und gesprungen, breit grinsend und mit roten Bäckchen, bestimmt eine halbe Stunde lang. Es war EXAKT die Erfüllung des sehnlichsten Wunsches, und genau so glücklich war er darüber.

Die beiden anderen Kinder verbrachten den Abend dann mit Lego aufbauen und waren, trotz Weihnachten, recht früh im Bett.

Wir hatten dann noch mehrere Feiern, mit der Verwandtschaft, mit der Wahlverwandtschaft, und Silvester bei den lieben Nachbarn. Waren ja Ferien, da konnten die Kinder auch immer ewig wach bleiben.

Jetzt sind die Ferien ja- zugunsten der Routine zum Glück- wieder vorbei. Alles läuft wieder nach Plan, und das macht die Kinder auch ruhiger. Trotzdem vermissen wir es, so lange schlafen zu können wie wir wollen… das ist schon ziemlich super, an den Ferien. Aber so lange ist es ja nicht meht bis zuden nächsten Ferien.

 

 

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